Über mich
Er begann seine künstlerische Laufbahn im Künstleratelier Joan de Palau in Banyoles und studierte später er an der Kunsthochschule von Olot. Hier entwickelte sich seine Begabung und absolvierte erfolgreich seinen künstlerischen Abschluss.
In seiner künstlerischen Laufbahn von insgesamt 26 Jahren, kann er auf viele Auszeichnungen und Preise zurückblicken.
Fasziniert von den Innenräumen, vieler verlassener Gebäude in der Stadt, fing er an diese zu fotografieren.
Gefesselt von der Stille, Ruhe und Dunkelheit, begann er diese in seinen Kunstwerken widerzuspiegeln.
Inspiriert von der Barocker Kunst und von den Künstlern Caravaggio und Valazquez entwickelte sich sein naturalistischer Licht- und Schatten Stil.
„Sine Die“ (Vertagung auf unbestimmter Zeit) und „Ubi Sunt“ (wo sind die, die vor uns auf der Welt waren?), sind zwei Sammlungen, die uns durch die Zeit der Nostalgie führen.
Er bildet diese Räume mit entschlossenen Pinselstrichen. Mit einer Lasurtechnik vermischen sich die Farben, auf der Suche nach dem Licht in der Dunkelheit.
Es ist kein schwarzer Raum, der uns ohne Licht umgibt, sondern eine Landschaft, die sich erst nach genauer Betrachtung zeigt. Nur wenn sich das Auge an die Dunkelheit gewöhnt, kann man die Wirklichkeit entdecken.
Mit einer außergewöhnlichen Beherrschung des Lichts, verdunkelt er die Schatten mit bräunlichen Tönen und lässt die Nuancen der Grundfarben hervortreten.
Dominiert das Licht die Dunkelheit oder umgekehrt?
Jordi Martínez schenkt uns das Vergnügen, über sein Werk nachzudenken und uns in diese hineinzuversetzen.
Er lädt uns in Räume ein, die in der Zeit stehen geblieben sind.
Er bietet uns die Möglichkeit in Freiheit und Stille, einen Spaziergang durch seine Räume zu durchlaufen und dabei das Gefühl von Frieden und Nostalgie zu spüren.